Kategorie Management

New Work – Teil 2: Unternehmen & Konsequenzen

Was ist New Work? Neue Arbeit, Augenhöhe, Demokratisierung und viele weitere Begriffe sind seit einiger Zeit Aufhänger diverser Events. Das größte deutsche Business Netzwerk geht für DAS Event 2018 dazu sogar in die neue schicke Elbphilharmonie. Muss man also bei New Work auch singen können? Oder ducke ich mich als 1,95m Person nun laufend auf dem Büroflur um auf "Augenhöhe" zu kommen...

Ich will in den folgenden Absätzen versuchen ein wenig Struktur zu geben. Diese spiegelt eine persönliche Zusammenfassung aller erlebten Diskussionen und Meinungen zum Thema wieder. Denn Augenhöhe (hier gehts zu den sehenswerten Filmen der "Augenhöhe e.V.") ist natürlich, genauso wie "Neue Arbeit" eher metaphorisch gemeint.

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New Work – Teil 1: Menschen & Bedürfnisse

Was ist New Work? Neue Arbeit, Augenhöhe, Demokratisierung und viele weitere Begriffe sind seit einiger Zeit Aufhänger diverser Events. Das größte deutsche Business Netzwerk geht für DAS Event 2018 dazu sogar in die neue schicke Elbphilharmonie. Muss man also bei New Work auch singen können? Oder ducke ich mich als 1,95m Person nun laufend auf dem Büroflur, um auf "Augenhöhe" zu kommen...

Ich will in den folgenden Absätzen versuchen, ein wenig Struktur zu geben. Diese spiegelt eine persönliche Zusammenfassung aller erlebten Diskussionen und Meinungen zum Thema wider. Denn Augenhöhe (hier gehts zu den sehenswerten Filmen der "Augenhöhe e.V.") ist natürlich - genauso wie "Neue Arbeit" - eher metaphorisch gemeint.

Ich schlage vor - wir sind zuerst einmal EHRLICH und stellen dazu folgende Behauptung auf:

→ "NEW WORK"  lebt von der Illusion abwesender Abhängigkeiten in der Arbeitswelt, aber...

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4 Tipps gegen Produktivitätsblockaden

Müde, ausgelaugt, konzentrationslos - ja, so fühlt man sich an so manchen Arbeitstagen. Egal ob im Büro, Zuhause oder an sonstigen Orten. Innere Produktivitätsblockaden können jeden ereilen. Nicht zu selten erwische ich mich selber in solchen irritierenden Momenten. Doch was tut man dann? Tritt dann Frustration und Ärgernis an die Oberfläche oder verliert ihr euch gar in Lustlosigkeit und Resignation? Hoffentlich keines von beiden! Hoffentlich haben die einen oder anderen von euch bereits Wege gefunden, mit inneren Blockaden umzugehen, und legen die Arbeit nicht für den gesamten Tag frustriert nieder. Für diejenigen von euch, die noch auf der Suche nach ein paar interessanten Tipps sind, - und natürlich für alle anderen auch - haben wir hier einmal (diesmal auch wirklich😃) kurz und knapp unsere effektivsten Methoden zusammengefasst. Viel Spaß beim Lesen!

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„Wer bremst, verliert“ – Arbeitskultur der USA

Zwei mal hatte ich das Vergnügen, Arbeitserfahrungen in den USA sammeln zu dürfen und das Leben dort kennenzulernen. Nun sind die Vereinigten Staaten spätestens seit Februar vermehrt kritisch und zu Teilen auch negativ in den Schlagzeilen. Ich möchte an dieser Stelle einmal versuchen, diese politischen Entwicklungen möglichst außen vor zu lassen und mich etwas den Unternehmenskulturen und Arbeitsweisen der USA widmen.

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Wie man seinem Mitarbeiter wirklich zuhört

Tür und Angel-Gespräche meistern in 11 Schritten 

Zwischen den 124 Mails im Postfach, drei Meetings und dem Termin beim Kunden heute um 14.00 Uhr kommt mein Mitarbeiter auf mich zu und fragt, ob ich Zeit hätte. Zeit für ein kurzes Gespräch. Die Antwort die mir auf der Zunge liegt ist:

„Sofort? Ja - ehm - klar!“

Mit Zeitdruck und mehr Blickkontakt auf die Uhr statt in die Augen meines Gegenübers „prügel“ ich mich durch das Gespräch und versuche die Zeit und meinen Kollegen ernst zu nehmen - aber der O-Saft heute morgen war konzentrierter als ich jetzt.

Nach dem Gespräch denk ich mir, dass ich zügig zum nächsten Termin muss und bin schnell raus aus dem Büro.

Was hat der Kollege mir gerade gesagt? Worum ging es ihm und welche Punkte nehmen wir in einen Folgetermin auf, wann ist der Folgetermin - ich ärgere mich - über mich selbst - sehr!!

Solche eigentlich schon klassischen „Tür-und-Angel-Gespräche“ wollte ich vermeiden, in Zeiten wie diesen, wo man eben jede Minute effizient und produktiv nutzt (nutzen möchte! oder sollte?…).

Da wird eine Fahrt zum nächsten Termin für Telefontermine genutzt, der Weg zur Arbeit wird mit inhaltlichen Podcasts überbrückt, um sich weiter zu bilden und im Thema zu bleiben, die grobe Konzeptionierung des kommenden Auftrags wird während des Kochens und vor dem Elternabend auf den Kühlschrank gepinnt.

Ja die Zeit ist spärlich gesät und alle kennen dieses leidige Thema und heute möchten wir uns dem Zeit nehmen im Sinne des Mitarbeiters widmen - speziell eben dem Aktiven Zuhören, wenn es eben darum geht, auf die Schnelle 5 Minuten aktiv zu zuhören, um ein erfolgreiches Gespräch zu führen.

Die (neue) Arbeitswelt verändert nicht umsonst rund um den Faktor Zeit, um uns schneller zu Ergebnissen zu fordern.

Kompetenzen stärken und ausbauen

Rahmen:

Stellen Sie sich die Frage - Haben Sie jetzt wirklich fünf Minuten Zeit?

-Wenn Ja, dann klären Sie diesen Rahmen mit dem*r Gesprächspartner*in. Sagen Sie ihm/ihr, dass Sie bis z. B. 12.27 Uhr Zeit haben und dann wirklich los müssen.

Der Effekt ist bei beiden Seiten spürbar, Ihr*e Gesprächspartner*in hat einen einschätzbaren Rahmen UND auch Sie diesen Rahmen für sich gesetzt, den Sie verfolgen können und für diese 5 Minuten den vollen Fokus auf Ihr Gegenüber richten - Wenn Sie diese 5 Minuten wirklich haben.

-Wenn nicht, dann seien Sie möglichst transparent, warum das genau jetzt nicht passt und begründen Sie dies. Oft haben Kollegen*innen, die sich überwinden ein Gespräch aufzusuchen sich- na ja eben überwunden und sind nach einem „Korb“ demotiviert beim nächsten Anliegen auf Sie zu zugehen. Vereinbaren Sie einen Termin, der dann auch 10 Minuten in Anspruch nehmen kann und darf.

In Kürze - Rahmen:

  1. Haben sie jetzt wirklich 5 Minuten Zeit?
  2. Wenn ja, wieviel Zeit haben sie? Setzen Sie eine Deadline.
  3. Wenn nein, wann haben sie Zeit? Legen Sie einen zeitnahen Termin fest.

Inhalt und Vorbereitung:

Kurzer Check-Up für Sie - wie geht es Ihnen? Machen Sie das bei Bedarf transparent.

Übernehmen Sie die Moderatoren-Rolle und beginnen Sie pro-aktiv das Gespräch mit einem simplen „Wie gehts Ihnen?“

In Kürze - Inhalt und Vorbereitung:

  1. Wie geht es mir?
  2. Wie geht es meinem Gegenüber?
  3. Was ist das Anliegen?

Im Gespräch:

Sie sind Moderator und hören aktiv zu. Aktiv zuhören bedeutet in einem Dialog speziell Blickkontakt zu halten. Wenden Sie sich Ihrem Gesprächspartner zu, also sitzen Sie Ihm Gegenüber - man sagt, dass dann beide Schultern in Richtung Ihrem Gesprächspartner zeigen. Stellen Sie Rück- und Verständnisfragen und fassen Sie nochmal zusammen, das stellt sicher, dass das Anliegen mit demselben Verständnis besprochen wurde. Am Ende ist ein Ausblick ein Transfer in den nächsten Moment oder beinhaltet konkrete „next steps“, darf aber auch ein Wunsch in die Zukunft sein.

In Kürze - Im Gespräch: 

  1. Blickkontakt
  2. Körpersprache
  3. Rückfragen
  4. Zusammenfassen
  5. Ausblick

Diese 11 Schritte sind zugegeben recht statisch dargestellt - ändern Sie Reihenfolge und je nach Kontext und Setting. Für uns können es wichtige Anhaltspunkte für ein strukturiertes Gespräch aus der Hüfte sein, wenn dies einmal gefordert wird, um auch die Kommunikation verbessern zu können. Die Haltung macht es am Ende, die in diesen Gerüstartigen Schritten dahinter steckt und wenn ich meinem Mitarbeiter mit der notwendigen Wertschätzung gegenübertreten möchte, kann das  eine „kurz-knapp-knackig-Anleitung“ für den Alltag sein.

Die Zeit wird nicht mehr - nutzen wir die, die wir haben bewusst!

Let´s Improwe your time 😉

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Bereit für Home Office?

Durchstarten, neu starten, von vorn beginnen, die Reset Taste drücken, nur nach vorn schauen, Altes hinter sich lassen - ACH was es nicht alles gibt an Floskeln, um ins neue Jahr zu kommen. Vielleicht aber möchten Sie jetzt zum Start auf Arbeit die Idee des Home Office ansprechen!?! Wir betrachten heute 6 verschiedene Kernkompetenzen im Sinne des New Work Gedankens, die Home Office ermöglichen.

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New Work I Traum für die Mitarbeiter – Dilemma für den Arbeitgeber?

New Work beschäftigt nun viele Organisationen, Berater, Online-Portale, Blogs und auch uns. Man kommt schließlich nicht daran vorbei - de Begriff ist Omnipräsent und Megatrend im Business. Wir werden morgen unseren Event dazu veranstalten und beschäftigen uns in vielerlei Hinsicht mit dem "Wo kommts her?", "Warum ist es da?" und "Warum hat es seine Berechtigung?". Wenn wir auf die Welt von Morgen schauen, darf man nun aber nicht vernachlässigen nach dem "Was macht es mit uns?"und "Welche Folgen hat es?" zu fragen! 

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Wenn gutes Gehalt und Karriere nicht reicht – Ansprüche an moderne Arbeitgeber

Letzte Woche hat uns Daniele einen leidenschaftlichen Beitrag als Opener für unser Thema Nachhaltigkeit geliefert. Klar ist, dass er als Privatperson viel Wert auf einen nachhaltig vertretbaren Lebensstil legt- und da ist er nicht alleine! Aber wie ist das eigentlich in unserer Arbeitswelt? Beeinflußt uns Nachhaltigkeit bei der Jobwahl oder was wollen wir als Mitarbeiter von unserem Arbeitgeber?

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Genug von überflüssigen Besprechungen? Besprechungskultur jetzt mit gestalten!

Montag...14 Uhr...Teammeeting. Ich gehe auf Toilette, versorge mich mit Kaffee, esse etwas und setze mich auf meinen Platz. Handy zücke ich 3 Minuten später: "Schatz, bringst Du noch Wasser mit, wenn Du heute von der Arbeit zurück fährst?" Ich tippe: "Ja klar, Wenn ich diese 3-Stunden Besprechung überlebt habe, mache ich das!" 6 TOP´s, 2 Kaffee, 0 To Dos und 7 Kurz-Nachrichten später halte ich die Kiste Wasser in der Hand und denke mir, dass wir doch schon immer mal diese CO2-Maschine kaufen wollten - hmmm. 

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