Kategorie Kommunikation

WAS IST EIGENTLICH DEIN PROBLEM – Gefühle im Business, Konflikte im Alltag – Schritt 1

Du bist verantwortlich für meine Gefühle!! Oder nicht?!

Die Ursache für meine Gefühle ist in mir! Es sind die erfüllten oder nicht erfüllten Bedürfnisse, welche die Ursache für meine Gefühle sind. Andere Menschen können nur Auslöser allerdings niemals Ursache für meine Gefühle sein. Das ist ein Teil von gewaltfreier, wertschätzender Kommunikation.

Kannst du dem so zustimmen? Dann kannst du jetzt mit dem lesen aufhören.

Falls du Zweifel hast, ob das sein kann, lade ich dich ein weiterzulesen!

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Feedbackregeln – kurz und knapp

Wie kann ich richtig Feedback geben? Die folgenden beiden Aufzählungen geben, kurz und knapp, eine Auflistung und Mini-Erläuterungen zu den gängigen Feedbackregeln. Egal ob hierarchieübergreifendes Feedback oder unter Kolleg*innen, diese gelten immer.

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Wie man seinem Mitarbeiter wirklich zuhört

Tür und Angel-Gespräche meistern in 11 Schritten 

Zwischen den 124 Mails im Postfach, drei Meetings und dem Termin beim Kunden heute um 14.00 Uhr kommt mein Mitarbeiter auf mich zu und fragt, ob ich Zeit hätte. Zeit für ein kurzes Gespräch. Die Antwort die mir auf der Zunge liegt ist:

„Sofort? Ja - ehm - klar!“

Mit Zeitdruck und mehr Blickkontakt auf die Uhr statt in die Augen meines Gegenübers „prügel“ ich mich durch das Gespräch und versuche die Zeit und meinen Kollegen ernst zu nehmen - aber der O-Saft heute morgen war konzentrierter als ich jetzt.

Nach dem Gespräch denk ich mir, dass ich zügig zum nächsten Termin muss und bin schnell raus aus dem Büro.

Was hat der Kollege mir gerade gesagt? Worum ging es ihm und welche Punkte nehmen wir in einen Folgetermin auf, wann ist der Folgetermin - ich ärgere mich - über mich selbst - sehr!!

Solche eigentlich schon klassischen „Tür-und-Angel-Gespräche“ wollte ich vermeiden, in Zeiten wie diesen, wo man eben jede Minute effizient und produktiv nutzt (nutzen möchte! oder sollte?…).

Da wird eine Fahrt zum nächsten Termin für Telefontermine genutzt, der Weg zur Arbeit wird mit inhaltlichen Podcasts überbrückt, um sich weiter zu bilden und im Thema zu bleiben, die grobe Konzeptionierung des kommenden Auftrags wird während des Kochens und vor dem Elternabend auf den Kühlschrank gepinnt.

Ja die Zeit ist spärlich gesät und alle kennen dieses leidige Thema und heute möchten wir uns dem Zeit nehmen im Sinne des Mitarbeiters widmen - speziell eben dem Aktiven Zuhören, wenn es eben darum geht, auf die Schnelle 5 Minuten aktiv zu zuhören, um ein erfolgreiches Gespräch zu führen.

Die (neue) Arbeitswelt verändert nicht umsonst rund um den Faktor Zeit, um uns schneller zu Ergebnissen zu fordern.

Kompetenzen stärken und ausbauen

Rahmen:

Stellen Sie sich die Frage - Haben Sie jetzt wirklich fünf Minuten Zeit?

-Wenn Ja, dann klären Sie diesen Rahmen mit dem*r Gesprächspartner*in. Sagen Sie ihm/ihr, dass Sie bis z. B. 12.27 Uhr Zeit haben und dann wirklich los müssen.

Der Effekt ist bei beiden Seiten spürbar, Ihr*e Gesprächspartner*in hat einen einschätzbaren Rahmen UND auch Sie diesen Rahmen für sich gesetzt, den Sie verfolgen können und für diese 5 Minuten den vollen Fokus auf Ihr Gegenüber richten - Wenn Sie diese 5 Minuten wirklich haben.

-Wenn nicht, dann seien Sie möglichst transparent, warum das genau jetzt nicht passt und begründen Sie dies. Oft haben Kollegen*innen, die sich überwinden ein Gespräch aufzusuchen sich- na ja eben überwunden und sind nach einem „Korb“ demotiviert beim nächsten Anliegen auf Sie zu zugehen. Vereinbaren Sie einen Termin, der dann auch 10 Minuten in Anspruch nehmen kann und darf.

In Kürze - Rahmen:

  1. Haben sie jetzt wirklich 5 Minuten Zeit?
  2. Wenn ja, wieviel Zeit haben sie? Setzen Sie eine Deadline.
  3. Wenn nein, wann haben sie Zeit? Legen Sie einen zeitnahen Termin fest.

Inhalt und Vorbereitung:

Kurzer Check-Up für Sie - wie geht es Ihnen? Machen Sie das bei Bedarf transparent.

Übernehmen Sie die Moderatoren-Rolle und beginnen Sie pro-aktiv das Gespräch mit einem simplen „Wie gehts Ihnen?“

In Kürze - Inhalt und Vorbereitung:

  1. Wie geht es mir?
  2. Wie geht es meinem Gegenüber?
  3. Was ist das Anliegen?

Im Gespräch:

Sie sind Moderator und hören aktiv zu. Aktiv zuhören bedeutet in einem Dialog speziell Blickkontakt zu halten. Wenden Sie sich Ihrem Gesprächspartner zu, also sitzen Sie Ihm Gegenüber - man sagt, dass dann beide Schultern in Richtung Ihrem Gesprächspartner zeigen. Stellen Sie Rück- und Verständnisfragen und fassen Sie nochmal zusammen, das stellt sicher, dass das Anliegen mit demselben Verständnis besprochen wurde. Am Ende ist ein Ausblick ein Transfer in den nächsten Moment oder beinhaltet konkrete „next steps“, darf aber auch ein Wunsch in die Zukunft sein.

In Kürze - Im Gespräch: 

  1. Blickkontakt
  2. Körpersprache
  3. Rückfragen
  4. Zusammenfassen
  5. Ausblick

Diese 11 Schritte sind zugegeben recht statisch dargestellt - ändern Sie Reihenfolge und je nach Kontext und Setting. Für uns können es wichtige Anhaltspunkte für ein strukturiertes Gespräch aus der Hüfte sein, wenn dies einmal gefordert wird, um auch die Kommunikation verbessern zu können. Die Haltung macht es am Ende, die in diesen Gerüstartigen Schritten dahinter steckt und wenn ich meinem Mitarbeiter mit der notwendigen Wertschätzung gegenübertreten möchte, kann das  eine „kurz-knapp-knackig-Anleitung“ für den Alltag sein.

Die Zeit wird nicht mehr - nutzen wir die, die wir haben bewusst!

Let´s Improwe your time 😉

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New Work – Basis eines Veränderungsprozesses?

New Work beschäftigt nun viele Organisationen, Berater, Online-Portale, Blogs und auch uns. Man kommt schließlich nicht daran vorbei - de Begriff ist Omnipräsent und Megatrend im Business. Wir werden morgen unseren Event dazu veranstalten und beschäftigen uns in vielerlei Hinsicht mit dem "Wo kommts her?", "Warum ist es da?" und "Warum hat es seine Berechtigung?". Wenn wir auf die Welt von Morgen schauen, darf man nun aber nicht vernachlässigen nach dem "Was macht es mit uns?"und "Welche Folgen hat es?" zu fragen! 

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Der Innere Konflikt

„Hey hey hey, ich will auch mal, ich will auch mal!“

Sprach die eine Ungeduldige...

„Maaaaaaan, nicht so hastig - chill mal n bisschen!“

Sprach die andere Ungeduldige gelangweilt…

„Das gehts so nicht, wir müssen jetzt hier mal voran kommen, dass wird so nie was!“

sprach eine dritte Ungeduldige etwas hektisch…

„Ich weiss nix, ich kann nix, ich schaff das nicht!“

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Nachhaltige Unternehmensführung – Verantwortung, Last, Nutzen

Verantwortung tragen ist nötiger denn je…

In unserem haben wir uns umfassend um das Thema Nachhaltigkeit und damit einhergehend das Thema CSR auf die Handlungsfelder Mitarbeiter und Gemeinwesen dargestellt. In diesem Beitrag möchte ich den Nutzen der Unternehmen in CSR erläutern.

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Genug von überflüssigen Besprechungen? Besprechungskultur jetzt mit gestalten!

Montag...14 Uhr...Teammeeting. Ich gehe auf Toilette, versorge mich mit Kaffee, esse etwas und setze mich auf meinen Platz. Handy zücke ich 3 Minuten später: "Schatz, bringst Du noch Wasser mit, wenn Du heute von der Arbeit zurück fährst?" Ich tippe: "Ja klar, Wenn ich diese 3-Stunden Besprechung überlebt habe, mache ich das!" 6 TOP´s, 2 Kaffee, 0 To Dos und 7 Kurz-Nachrichten später halte ich die Kiste Wasser in der Hand und denke mir, dass wir doch schon immer mal diese CO2-Maschine kaufen wollten - hmmm. 

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