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Feedback Einmaleins – Worauf sollte der Sender achten? (Teil ll)

Wie bereits in Teil l angesprochen, soll sich der zweite Teil um die Frage drehen: Worauf sollte der Sender achten? Denn genauso regelmäßig wie man Feedback bekommt, gibt man es auch  – wenn auch manchmal, ohne dass es einem so wirklich bewusst ist. Die Bedeutung der Situation (Kontextualität) spielte schon in Teil I eine große Rolle. Ihr habt erfahren, dass es wichtig ist, auf einen professionellen Umgang mit Feedback zu achten und dass eine Art ‚Begutachtung‘ des Feedbacks statt finden sollte, damit letztlich auch nur das konstruktive Feedback im Gedächtnis bleibt. Um schließlich einen erfolgreichen Feedbackprozess zu etablieren, muss sich natürlich auch der Entsender des Feedbacks über einige Dinge im Klaren sein, die wir im Folgenden versuchen wollen darzustellen.

Hier gehts zu Teil l !

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Feedback Einmaleins – Worauf sollte der Empfänger achten? (Teil l)

Nun, der fünfte Firmengeburtstag bringt es so mit sich, dass man nicht nur seine zurückliegenden Errungenschaften (etwa die Blogs) mal reflektiert und auch Rückmeldungen (Ja genau, Feedback) von vielen Seiten bekommt, sondern gegebenenfalls auch selbst mal seine Arbeit evaluiert (evaluieren lässt). Deshalb haben wir uns dazu entschieden, mit grundlegenden Thematiken der Praxis wieder ein Stück näher zu kommen. So möchten wir an dieser Stelle mit einem Zweiteiler zum Thema „Feedback als Bestandteil von Kommunikation“ noch einmal ein paar Anregungen und grundlegende Tipps im Umgang mit Feedback geben. Dabei wird uns im Teil l die Frage begleiten: Worauf sollte der Empfänger achten?, während wir in Teil ll den Sender mal unter die Lupe nehmen werden.

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5 wichtige Rahmenbedingungen für Feedbackgespräche

Feedback ist unser Alltag. Ohne Feedback erfolgreiche Kommunikation zu organisieren ist nicht möglich. Wir geben ständig Rückmeldungen. Kolleg*innen- und Kund*innenfeedback, Feedback von und für Vorgesetzte, auch hierarchieübergreifendes Feedback, ja sogar im privaten Alltag habe ich schon Feedback bekommen. Der folgende Artikelt stellt die wichtigsten Rahmenbedingungen für ein gelungenes Feedbackgespräch vor. Ziele von Feedback liest Du hier. Und die wichtigsten Regeln für’s Feedback geben unter: Wie kann ich richtig Feedback geben?

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Emotionen erkennen – 7 Grundemotionen nach Ekman

Hier werden wir kurz und knapp die Emotionen vorstellen, welche Ekman in seinem lesenwerten Buch "Gefühle lesen" beschreibt. Vorab zum besseren Verständnis: Die hier aufgeführten Emotionen beschreiben den Zustand, in dem wir uns unmittelbar befinden, wenn das Gefühl ausgelöst wird. Dies kann durch externe Reize genauso passieren, wie durch innere Prozesse, wie Erinnern, Imganiation oder Ähnlichem. Die Auflistung soll für eine Kategorisierung helfen, und damit erleichtern, Emotionen erkennen zu können.

1.) Angst & Überraschung...

... sind hier zusammengefasst, aufgrund Ihres ähnlichen Erscheinungsbilds. Angst haben wir vor einer Bedrohung - sie kann häufig auf eine Überraschung folgen. Im emotionalen Zustand der Überraschung habe ich die Situation noch nicht bewerten können. Erst nach der Bewertung folgen dann weitere Emotionen. Ist es eine positive Überraschung folgt Freude, ist es eine bedrohliche folgt Angst. Angst kann in leichter Unsicherheit bis hinzu Existenzängsten empfunden werden.

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Gib den Leisen eine Stimme – Von Intros und Extros

 

Dr. Sylvia Löhken, Expertin der Persönlichkeitstypologie, hat mit ihren Büchern "Leise Menschen – starke Wirkung" und "Intros und Extros" wesentlich dazu beigetragen, dass introvertierte Persönlichkeitstypen mit all ihren Stärken, Eigenschaften und Fähigkeiten wahrgenommen werden. Darüber hinaus legt sie dar, wie intro- und extrovertierte Menschen voneinander profitieren können – sowohl im Berufsleben, als auch im Privaten.

In meiner Tätigkeit als Consultant, Trainerin und Coach begegnen mir immer wieder leise Menschen, weshalb mich die Frage umtreibt: Was kann hier Abhilfe schaffen?

Im folgenden Blog berichte ich von Maria (Intro) und Anita (Extro) und davon, wie sie voneinander proftieren konnten.

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NEW Work – Bergmann

Neue Arbeit – eine radikale Idee?

Seit einiger Zeit verschiebt sich etwas in unserer Arbeitswelt. Arbeitsplätze werden auf Rollen gesetzt, home office Tage eingeführt, starre Hierarchien in Unternehmen verflacht oder ganz abgeschafft, Unternehmensstrukturen aufgebrochen. Diese Phänomene werden mit unterschiedlichen buzzwords  versehen. Ein sehr verbreitetes hierfür ist das der „Neuen Arbeit“, das auch wir öfters benutzen. Dabei ist erstaunlich wie viele unterschiedliche Bedeutungen dieser Begriff annehmen kann so dass man ganz leicht aneinander vorbei redet. Deshalb gehen wir hier diesem Begriff auf den Grund.

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Der Kindergarten in der Krise

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich die Gedankenwelt Frithjof Bergmanns, dem Wortschöpfer und philosophischem Ideengeber der Neuen Arbeit kurz zusammengefasst (hier gehts zum Blogartikel). Eine seiner Botschaften hallt seitdem in mir nach. Wir brauchen, so Bergmann, für eine Neue Arbeit auch Neue Schulen, Neue Kindergärten. (Wir müssen unsere Kinder positiv unterstützen, sie stark machen. Recht hat er!)  Ja, war mein erster Impuls, das ist sehr richtig. Aber schon nach kurzer Überlegung wird diese intuitive Wahrheit enorm komplex. Was soll das sein „Neue Kindergärten“? Die Prinzipien der Neuen Arbeit angewandt im Kindergarten? Wie ließe sich Neue Arbeit in Kindergärten umsetzen? Geht das überhaupt? Diesen Fragen werde ich im nächsten Blogartikel nachgehen. Hier muss ich feststel

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Neue Arbeit im Kindergarten?

Im letzten Teil habe ich mich näher mit der aktuelle Kindergarten-Krise befasst. Dabei ist mir aufgefallen dass viele der problematischen Faktoren in das Schema der Alten Arbeit passen. Stehen die Krisenfaktoren nicht archetypisch für die Unzulänglichkeiten der Alten Arbeit, für deren Scheitern? Oder andersherum: Ist der Kindergarten in der Krise weil er so in der Alten Arbeit verankert ist? Wenn das stimmt, welche Wege, welche Lösungen können den Kindergarten zur Neuen Arbeit führen?

Wer hat Angst vor Digitalisierung?

Werfen wir zum Einstieg einen kurzen Blick in die Glaskugel. Digitalisierung, Automatisierung, Künstliche Intelligenz sind alles Buzzwords die seit einigen Jahren unsere öffentliche Debatte mehr und mehr bestimmen. Es fällt mir schwer, die immer lauter werdenden Rufe, eine rasante Digitalisierung werde viele bisher gut bezahlte Arbeitsplätze von Akademiker*innen und Geistesarbeiter*innen kosten, auf den Arbeitsplatz Kindergarten zu übertragen. Warum? Der Digitalisierung zum Trotz sind wir soziale Lebewesen die auf authentische und unmittelbare menschliche Interaktion, Bindung, Zuwendung und Geborgenheit angewiesen sind. Nicht nur, aber gerade im Baby-und Kindesalter. Kein Algorithmus kann den Part einer Bezugsperson in der komplexen sozialen Beziehung Kind–Bezugsperson ersetzen.

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Arsch-Grabsch-Memory gegen Tabuisierung?

In der wöchentlichen Besprechung (einer von dreien) spricht einer der Kollegen das Thema #meetoo an. Es sei nun wieder präsent mit der #times-up-Thematik, den weißen Rosen bei den Grammy-Awards und man könne wieder aufsatteln – es zum Thema machen, Meinungen dazu sammeln. Eine kurze Pause im Raum wird von zögernden Kommentaren der Anwesenden unterbrochen – man will sich nicht so recht dazu äußern, weil man „das Thema ja eh nur falsch angehen kann“, meint unser Head of Marketing „Medial ausgeschlachtet wäre es auch ohnehin schon“.  Andere vergleich die Hashtag-Kampagne mit dem digitalen  Valentinstag, erfunden allen Emanzen der Welt, einen digitalen Grund zur Meinungsäußerung zu geben. Puh – es wird anstrengend…

Okay – nochmal von Vorn. Es ist großartig, dass durch die Aufpolsterung der Medien, ein solches Thema immer mehr Präsenz und Aussprache bekommt – schade, wenn durch die Aufplusterung Meinungen entstehen, die sich noch mehr auf die alten Rollen stützen und verhärten und das dagegen Ankämpfen noch aussichtsloser scheint. Lieber doch nichts sagen? Man macht sich schließlich sehr viel sichtbarer, als man bislang war. Was hab ich zu verlieren? Abneigung und Abwendung?

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