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Lernen heißt Veränderung

Von Martin Bergmann veröffentlicht am 03. November 2015

Vorträge, Gruppenarbeiten, Fallbeispiele, Rollenspiele, und so weiter und so fort. Wir alle kennen als Lehrende oder als Teilnehmer diese Methoden. Und sie sind sicher notwendig, um ein strukturiertes und abwechslungsreiches Seminar oder Training in der Erwachsenenbildung, und nicht nur in dieser, zu gestalten. Und wie bei allem, kommt es natürlich auf die Art und Weise des Trainers an, wie diese Methoden ankommen. ABER bei aller Liebe zu Carl Rogers oder den NLP Gurus dieser Welt, um Erwachsene wirklich zum Verändern, und das bedeutet Lernen, anzuregen brauchen wir mehr als Einfühlungsvermögen, kluge Fragetechniken und andere geklaute Methoden aus gängigen Therapieformen für unser Kommunikationsseminar.

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Kategorien: Train-the-Trainer, Motivation