Improwe Blog

Erfolgreiche Zusammenarbeit - Aufgaben gemeinsam meistern

Von Daniele Casasanta veröffentlicht am 20. Dezember 2017

Alles hetzt sich vor Weihnachten nochmal ab und versucht so wenig wie möglich ins neue Jahr zu ziehen. Ich ebenso und versuche auf der wöchentlichen Dienstbesprechung nochmal Aufgaben zu verteilen, mir Unterstützung zu holen oder Expertisen einzuholen, damit manche Punkte schneller und effizienter abgehakt werden können, als wenn ich alleine alles selbst in die Hand nehmen würde. Die Kollegen machen das selbe und dieser Termin zieht sich in die Länge, wie der Stau vor Heilig Abend. Eine ordentliche Absprache, wie in diesem Meeting, dachte ich mir, erleichtert das Erledigen einiger der Aufgaben.

Einfacher gesagt als getan sagen Sie?

RICHTIG- das finde ich auch!

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Kategorien: Führungskompetenz, Teambildung, Sozialpsychologie, Management, Erfolg

New Work - Teil 2: Unternehmen & Konsequenzen

Von Martin Bergmann veröffentlicht am 05. September 2017

Was ist New Work? Neue Arbeit, Augenhöhe, Demokratisierung und viele weitere Begriffe sind seit einiger Zeit Aufhänger diverser Events. Das größte deutsche Business Netzwerk geht für DAS Event 2018 dazu sogar in die neue schicke Elbphilharmonie. Muss man also bei New Work auch singen können? Oder ducke ich mich als 1,95m Person nun laufend auf dem Büroflur um auf "Augenhöhe" zu kommen...

Ich will in den folgenden Absätzen versuchen ein wenig Struktur zu geben. Diese spiegelt eine persönliche Zusammenfassung aller erlebten Diskussionen und Meinungen zum Thema wieder. Denn Augenhöhe (hier gehts zu den sehenswerten Filmen der "Augenhöhe e.V.") ist natürlich, genauso wie "Neue Arbeit" eher metaphorisch gemeint.

 

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Kategorien: Gewaltfreie Kommunikation, Management, neue Arbeit

New Work - Teil 1: Menschen & Bedürfnisse

Von Martin Bergmann veröffentlicht am 22. August 2017

Was ist New Work? Neue Arbeit, Augenhöhe, Demokratisierung und viele weitere Begriffe sind seit einiger Zeit Aufhänger diverser Events. Das größte deutsche Business Netzwerk geht für DAS Event 2018 dazu sogar in die neue schicke Elbphilharmonie. Muss man also bei New Work auch singen können? Oder ducke ich mich als 1,95m Person nun laufend auf dem Büroflur, um auf "Augenhöhe" zu kommen...

Ich will in den folgenden Absätzen versuchen, ein wenig Struktur zu geben. Diese spiegelt eine persönliche Zusammenfassung aller erlebten Diskussionen und Meinungen zum Thema wider. Denn Augenhöhe (hier gehts zu den sehenswerten Filmen der "Augenhöhe e.V.") ist natürlich - genauso wie "Neue Arbeit" - eher metaphorisch gemeint.

 

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Kategorien: Gewaltfreie Kommunikation, Management, neue Arbeit

In 7 Schritten zum perfekten Flipchart

Von Felix Denecke veröffentlicht am 11. Juli 2017

Ein schönes Chart gehört zu unseren Veranstaltungen wie Butter zu Brot, Löffel zu Suppe, Regen zu Hamburg. Egal ob Seminar, Training oder Workshop - es ist gleichermaßen für den Trainer und die Teilnehmer ein nicht wegzudenkender Bestandteil, der einige Themen hübsch aufbereiten und visuell darstellen kann. Und das ohne Strom! 

Außerdem sind wir als Imprower davon überzeugt, dass mit diesem Medium häufig mehr erreicht werden kann als mit einer schnöden Beamer Präsentation - man ist flexibler, kann schneller Blättern und Dinge verändern sowie anpassen, um nur einige der vielen Vorteile zu nennen. 

Aber weg von der Grundsatzdiskussion, hin zum eigentlichen Thema: Flipchartgestaltung. Denn wie gestaltet man ein schönes Flipchart? 

Die folgende Anleitung ist gleichermaßen für ambitionierte Trainer, aber durchaus auch für den / die neue/n Lieblingsmitarbeiter/in des Chefs / der Chefin. Schließlich kommt es immer gut, wenn in der nächsten Besprechung oder beim Teammeeting mal plötzlich solch ein Kunstwerk im Besprechungsraum hängt :).

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Kategorien: Beratung, Management

Effektiv evaluieren - aber wie?

Von Kai Bergmann veröffentlicht am 27. Juni 2017

Oh Graus! Da haben wir uns ja wieder etwas tolles ausgedacht. Das Thema Evaluation wird bei vielen häufig elegant umgangen. Fragebögen, Skalen und Daten lösen bei den meisten Unbehagen, Unsicherheit und Abneigung aus. Man assoziiert damit eben eine Menge negativer Faktoren; vor allem, wenn die Evaluation einen selber betrifft. Aber genau deshalb möchte ich einmal versuchen, euch dieses Thema etwas näher zu bringen. Schließlich sind es manchmal auch die unangenehmen Dinge, die uns als Person oder als Unternehmen wachsen lassen. Dabei werde ich mich an der Frage orientieren, wie man mit einer Evaluation am besten umgeht und wie man effektiv evaluieren kann. Keine Sorge: Unnötige theoretische Grundlagen versuche ich soweit es geht wegzulassen.

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Kategorien: Beratung, Management

"Wer bremst, verliert" - Arbeitskultur der USA

Von Kai Bergmann veröffentlicht am 13. Juni 2017

 

Zwei mal hatte ich das Vergnügen, Arbeitserfahrungen in den USA sammeln zu dürfen und das Leben dort kennenzulernen. Nun sind die Vereinigten Staaten spätestens seit Februar vermehrt kritisch und zu Teilen auch negativ in den Schlagzeilen. Ich möchte an dieser Stelle einmal versuchen, diese politischen Entwicklungen möglichst außen vor zu lassen und mich etwas den Unternehmenskulturen und Arbeitsweisen der USA widmen. Wie ist es eigentlich, in den USA zu arbeiten? Wie ist die Kommunikation zwischen Management und Personal? Welche Unternehmensstrategien kann man identifizieren? Und was hat der American Dream damit zu tun?

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Kategorien: Beratung, Management

Kaffeepläuschchen im Homeoffice

Von Daniele Casasanta veröffentlicht am 31. Mai 2017

Die vertrauten vier Wände, einen schönen Becher von seinem Lieblingstee und sich dann entspannt etwas der Arbeit widmen. Utopie? Schrecken aller Arbeitgeber? Ich glaube, wohl kein anderes Thema wird zur Zeit so stark diskutiert wie das Homeoffice. Es steht zwar irgendwie noch in den Anfängen, aber man merkt, wie wichtig es vielen wird und welche Möglichkeiten man als Arbeitnehmer dadurch bekommt. Ein besonderer Aspekt hat uns hierbei motiviert, ein paar Gedanken zum Thema Homeoffice zu verfassen.

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Kategorien: Veränderung, Management

Im Dschungel der Unternehmenskulturen

Von Kai Bergmann veröffentlicht am 16. Mai 2017

Ein Rätsel: Europa hat eine, die Landwirtschaft kennt viele, wir Menschen haben mit ziemlicher Sicherheit mindestens auch eine. Niemand kann sie so ganz genau benennen, und trotzdem ist sie da. In unterschiedlicher Gestalt begegnet sie uns täglich, lässt uns verstehen oder missverstehen, kann erklären oder verwirren. Und Unternehmen? Die haben natürlich oft genug auch eine. Gesucht ist... na? Genau. Die Kultur

Im heutigen Blog wollen wir einmal versuchen, euch einen Überblick über die verschiedenen Organisations- und Unternehmenskulturen zu verschaffen. Nicht nur deshalb, weil wir bei Coaching und Seminartätigkeiten mit unterschiedlichen Kulturen konfrontiert werden sondern vor allem, weil man auch intern für relevante Prozesse des Kultur-Shapings sensibilisiert sein sollte. 

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Kategorien: Veränderung, Management

Die Ja-Sager im Unternehmen

Von Martin Bergmann veröffentlicht am 24. April 2017

Der Ja-Sager. Ja zu koreanisch! Ja zu wilden Rollertouren! Ja zum Leben! Tja, so verrückt und aufregend wie bei Jim Carrey geht es nicht immer zu. Und diese abenteuerlichen Situation, in die er da gerät, spiegeln leider kaum die Charakterzüge eines Ja-Sagers im Unternehmen wider... Aber was ist dann ein Ja-Sager im Unternehmen genau? Fangen wir vorne an. Der folgende Blog ist der zweite Teil des Interviews mit Martin. Hier haben wir schließlich die Gedanken zum Thema "Ja-Sager im Unternehmen" für euch noch einmal prägnant zusammengefasst. 

 

 

 

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Kategorien: Wahrnehmung, Management, Erfolg

Duzen oder Nicht-Duzen? Das ist hier die Frage

Von Martin Bergmann veröffentlicht am 18. April 2017

Komischerweise ist die deutsche Sprache eine der wenigen, die es überhaupt in ihrer Struktur möglich macht - das Sietzen. Glücklicherweise haben wir uns bereits von der Höflichkeitsform des "Ihr/Euch" etc. verabschiedet und haben keinen König mehr, den wir mit "Eure Exzellenz" anreden müssen. Trotzdem lernen wir von klein auf, meist ältere und fremde erwachsene Menschen zu sietzen; eben aus Höflichkeit. In der Schule die Lehrer, in der Uni die Dozenten; ja, manchmal sogar seine Kommilitonen und Kommilitoninnen, später dann häufig im Betrieb. Was also als klare Unterscheidung zwischen Wichtigkeitsebenen begann, hat sich inzwischen in eine höfliche Kommunikations- und Umfangsform entwickelt. Doch wie viel Hierachie und wie viel Distanz und Differenz steckt noch immer in dieser Form? Mitunter wird ab und zu im Betrieb geduzt und so versucht, die Teamfähigkeit und Kommunikation zu fördern. Aber man hört oft, dass dadurch Respekt und Höflichkeit verloren gehe. Doch ist das wirklich so? Welche Veränderungen lassen sich in einer Unternehmenskultur, die das Duzen bevorzugt, feststellen? Welche Risiken, aber auch welche Chancen bietet eine solche Kultur? Diese Fragen wurden auch uns gestellt. Das Interview mit Martin findet ihr hier. Wir fassen hier noch einmal das Wichtigste zusammen...

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Kategorien: Management, Erfolg