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3 Rhetorische Mittel der Gesprächsführung

Von Daniele Casasanta veröffentlicht am 12. Dezember 2017

Gesprächsführung im Mitarbeitergespräch

Letzte Woche bat mich der Mitarbeiter um das Gespräch auf die Schnelle - ich war hinterher unglücklich mit dem Gespräch und mit dem Ergebnis unzufrieden. Daraufhin habe ich im Nachhinein einen Termin mit genügend Zeit vereinbart. Etwa eine Stunde habe ich angesetzt und mir direkt danach keinen Termin rein gelegt. 

Im Gegensatz zu letzter Woche möchte ich mir mehr Zeit nehmen und mich vorbereiten - das nehme ich mir immer wieder vor, um dann doch ein "aus-dem-Bauch-heraus-Gespräch" zu führen. 

Das möchte ich nun vermeiden und es folgen drei rhetorische Mittel, die es Ihnen erleichtern werden ein Gespräch zu führen.

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Kategorien: Führungskompetenz, Kommunikation, Feedback, gesprächsführung

,,Spricht hier denn niemand Deutsch?" - Kommunikationsprobleme Teil II

Von Kai Bergmann veröffentlicht am 28. November 2017

Es gibt sie. Überall. Kommunikationsprobleme begleiten unseren Arbeitsalltag, ob wir wollen oder nicht. Sie haben zwar oftmals ganz unterschiedliche Gründe, doch Sprache spielt immer eine große Rolle. Manchmal sprechen wir die selbe Sprache, und verstehen uns dennoch nicht. Manchmal sprechen wir unterschiedliche Sprachen, und verstehen uns deshalb nicht. Wie können wir diesen Problemen entgegnen, Missverständnisse vermeiden? In diesem zweiteiligen Blog möchte ich die Kommunikationsproblematik bei Sprachdifferenzen behandeln. Während wir im ersten Teil die intrasprachlichen Probleme thematisiert wurden, werden wir heute die zwischen verschiedenen Sprachen existierenden Probleme untersuchen. Hier wird es unser Ziel sein, potentiellen Auslandsgängern die Angst zu nehmen. 

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Kategorien: Kommunikation

Konfliktmanagement in kurz und knapp - die 1-2-3-Methode

Von Yvonne Welser veröffentlicht am 19. September 2017

Konflikte entstehen...

Und das tun sie, ohne es aktiv gesteuert oder gar gewollt zu haben und haben ihre Wurzeln meist in der Vergangenheit. Dennoch existiert ein Konflikt nicht ohne Grund und hat seine Berechtigung, da sich dadurch etwas verändern kann und wenn man beide Konfliktparteien fragt, auch ändern sollte. Der Ist-Zustand führt zu Unzufriedenheiten und ist oft nicht angenehm.

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Kategorien: Kommunikation, Krisenmanagement, Konfliktmanagement

Konfliktmanagement - Was ist Eskalation?

Von Kai Bergmann veröffentlicht am 23. Januar 2017

Nach den Grundlagen zum Thema Feedback nun ein neues Thema:

Eskalation - etymologisch escalier (Treppe; frzs.) und escalator (Rolltreppe; engl.).

------ Was ist Eskalation? ------

Manchmal führen Stufen einer Rolltreppe nicht zum Abflugbereich eines Flughafens oder zum Lieblingsgeschäft in einem Einkaufszentrum. Manchmal sind sie kalt, düster, führen ins Nichts. Die Rolltreppe der Eskalation beispielsweise führt in eine absolute Erstarrung von Diskussionen und letztendlich ins totale Verderben. Wenn man diese Rolltreppe der Konflikteskalation erst betreten hat, ist der Weg in die andere Richtung über die sich wieder und wieder auffaltenden Treppenstufen extrem schwierig. Das Momentum der Treppe nimmt zu und sich seinem Schicksal zu ergeben erscheint als die effizienteste Lösung. Wer allerdings frühzeitig erkennt, wo die Rolltreppe hinführt, kann es wohlmöglich schaffen, mit genug Dynamik und Durchhaltevermögen (und manchmal auch etwas Anleitung) umzukehren. Wer hingegen glaubt, man könnte ganz oben einfach wieder umdrehen und die entgegen gesetzte Rolltreppe nehmen, der wird meist von der Realität überrascht. Denn was ist, wenn jene defekt ist? Was, wenn sie sich ganz woanders befindet? Was, wenn es sie gar nicht gibt...

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Kategorien: Kommunikation, Konfliktmanagement

Feedback Einmaleins - Worauf sollte der Sender achten? (Teil ll)

Von Kai Bergmann veröffentlicht am 15. Januar 2017

Wie bereits in Teil l angesprochen, soll sich der zweite Teil um die Frage drehen: Worauf sollte der Sender achten? Denn genauso regelmäßig wie man Feedback bekommt, gibt man es auch  - wenn auch manchmal, ohne dass es einem so wirklich bewusst ist. Die Bedeutung der Situation (Kontextualität) spielte schon in Teil I eine große Rolle. Ihr habt erfahren, dass es wichtig ist, auf einen professionellen Umgang mit Feedback zu achten und dass eine Art 'Begutachtung' des Feedbacks statt finden sollte, damit letztlich auch nur das konstruktive Feedback im Gedächtnis bleibt. Um schließlich einen erfolgreichen Feedbackprozess zu etablieren, muss sich natürlich auch der Entsender des Feedbacks über einige Dinge im Klaren sein, die wir im Folgenden versuchen wollen darzustellen.

Hier gehts zu Teil l !

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Kategorien: Gewaltfreie Kommunikation, Kommunikation, Feedback

Feedback Einmaleins - Worauf sollte der Empfänger achten? (Teil l)

Von Kai Bergmann veröffentlicht am 08. Januar 2017

Wie einige von euch vielleicht schon mitbekommen haben, wurden in unseren Blogs im letzten Quartal teilweise recht theoretische und komplexe Begriffe, die unter Umständen für etwas Verwirrung gesorgt haben könnten, aber auch handlungsorientierte wie etwa Tipps zur Wahrnehmung thematisiert.

Nun, das Ende eines jeden Jahres bringt es so mit sich, dass man nicht nur seine zurückliegenden Errungenschaften (etwa die Blogs) mal reflektiert und auch Rückmeldungen (Ja genau, Feedback) von vielen Seiten bekommt, sondern gegebenfalls auch selbst mal seine Arbeit evaluiert (evaluieren lässt). Deshalb haben wir uns dazu entschieden, mit grundlegenden Thematiken der Praxis wieder ein Stück näher zu kommen. So möchten wir an dieser Stelle - sozusagen als Neujahrsvorsatz - mit einem Zweiteiler zum Thema "Feedback als Bestandteil von Kommunikation" noch einmal ein paar Anregungen und grundlegende Tipps im Umgang mit Feedback geben. Dabei wird uns im Teil l die Frage begleiten: Worauf sollte der Empfänger achten?, während wir in Teil ll den Sender mal unter die Lupe nehmen werden.

 

IMPULSE GEWALTFREIE KOMMUNIKATION

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Kategorien: Kommunikation, Feedback

3 Tipps wie man seine Wahrnehmung im Alltag trainieren können

Von Kai Bergmann veröffentlicht am 07. Dezember 2016

Dezember. ,,Winter is coming!", wie die Stark-Familie sagen würde. Die Nächte werden länger, morgens ist es dunkel und die Autoscheiben sind oft zugefroren. Eine eingeschränkte Sicht kann die Wahrnehmung maßgeblich beeinflussen. Sind wir bei einer zugefrorenen Autoscheibe uns dessen noch bewusst und warten in der Regel solange, bis die Sicht wieder frei ist, entziehen sich Wahrnehmungsblockaden durch Voreinstellungen und psychologische Verzerrungseffekte meist unserem Bewusstsein. 

Oft attribuieren wir zu schnell oder treffen vorschnell Entscheidungen, die sich nicht mehr ändern lassen.


Doch wie kann man die Wahrnehmung im Alltag trainieren? Geht das überhaupt? - Ja!

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Kategorien: Wahrnehmung, Kommunikation

Wahrnehmungsprobleme und wieso wir dazu neigen, vorschnell zu urteilen

Von Kai Bergmann veröffentlicht am 08. November 2016

Im letzten Blog-Beitrag ging es um den Matthäus-Effekt und dessen Bedeutung innerhalb eines betrieblichen Kontextes. Schlüsselwörter wie ,,Self-Fulfilling Prophecy“ und gerechte Anerkennung hingen damit unmittelbar zusammen. Darauf aufbauend soll in dem heutigen Blog deshalb danach gefragt werden, wie man überhaupt seine Umwelt wahrnimmt und warum wir so anfällig für Verzerrungen sind.

Dazu werden nützliche Informationen hauptsächlich aus der Sozialpsychologie angeführt, um im Anschluss einige wertvolle Tipps zur besseren Fremdwahrnehmung anführen zu können. Impulse für eigenes  Training runterladen!-

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Kategorien: Wahrnehmung, Kommunikation, Sozialpsychologie, Management

Der Watercooler-Effekt – Ein Aufruf zum Flurfunk

Von Friederike Pagel veröffentlicht am 15. August 2016


Laut dem amerikanischen Psychologen Nicholas DiFonzo sollen wir weniger Meetings bei der Arbeit abhalten und dafür mehr tratschen! Untersuchungen besagen, dass wir dadurch nicht nur solidarischer, sondern auch produktiver sind.

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Kategorien: Kommunikation

Schlüsselposition mittleres Management – Eine Bestandsaufnahme und Tipps für die Praxis

Von Friederike Pagel veröffentlicht am 07. Juli 2016


In unseren Seminaren, Trainings und Workshops treffen wir häufig auf sogenannte Sandwichmanger*innen. Die Metapher des Sandwichs versinnbildlicht dabei die vermittelnde Rolle, welche charakteristisch für diese Personengruppe ist. Demnach bilden die Sandwichmanager*innen den vielfältigen Belag eines Sandwichs, ohne welchen der Verzehr ziemlich fad wäre. Über und unter ihnen befindet sich das Brot, in welches sie eingebettet sind. Jenes steht einerseits für Vorgesetzte, denen sie unterstellt sind, und weiterhin für die Mitarbeiter*innen, die von ihnen geführt werden.

 

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Kategorien: Führungskompetenz, Kommunikation, Ethisch Führen