Improwe Blog

Genug von überflüssigen Besprechungen? Besprechungskultur jetzt mit gestalten!

Von Felix Denecke veröffentlicht am 17. April 2018

Montag...14 Uhr...Teammeeting. Ich gehe auf Toilette, versorge mich mit Kaffee, esse etwas und setze mich auf meinen Platz. Handy zücke ich 3 Minuten später: "Schatz, bringst Du noch Wasser mit, wenn Du heute von der Arbeit zurück fährst?" Ich tippe: "Ja klar, Wenn ich diese 3-Stunden Besprechung überlebt habe, mache ich das!" 6 TOP´s, 2 Kaffee, 0 To Dos und 7 Kurz-Nachrichten später halte ich die Kiste Wasser in der Hand und denke mir, dass wir doch schon immer mal diese CO2-Maschine kaufen wollten - hmmm.  

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Kategorien: Kommunikaiton, Moderation, gesprächsführung, wertewandel

Raus aus der Nörgelschleife...Selbstbestimmung im Berufsalltag erweitern

Von Felix Denecke veröffentlicht am 03. April 2018

Raus aus der Nörgelschleife... 

Wer kennt es nicht: Das Wetter ist mies! Am Kaffee die Lippen verbrannt! Und die Erkältungserscheinungen wollen einfach nicht abklingen und der Winter haut immer noch nicht ab. 

Und von der Arbeit wollen wir gar nicht erst anfangen…oder doch?

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Kategorien: Selbstkompetenz, Resilienz, Konfliktmanagement

Nachhaltige Unternehmensführung - Verantwortung, Last, Nutzen

Von Julia Prestel veröffentlicht am 28. März 2018

Verantwortung tragen ist nötiger denn je…

In unserem letzten Beitrag haben wir uns umfassend um das Thema Nachhaltigkeit und damit einhergehend das Thema CSR auf die Handlungsfelder Mitarbeiter und Gemeinwesen dargestellt. In diesem Beitrag möchte ich den Nutzen der Unternehmen in CSR erläutern. 

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Kategorien: Veränderung, wertewandel, Nachhaltigkeit

Wenn gutes Gehalt und Karriere nicht reicht - Ansprüche an moderne Arbeitgeber

Von Julia Prestel veröffentlicht am 20. März 2018

Letzte Woche hat uns Daniele einen leidenschaftlichen Beitrag als Opener für unser Thema Nachhaltigkeit geliefert. Klar ist, dass er als Privatperson viel Wert auf einen nachhaltig vertretbaren Lebensstil legt- und da ist er nicht alleine! Aber wie ist das eigentlich in unserer Arbeitswelt? Beeinflußt uns Nachhaltigkeit bei der Jobwahl oder was wollen wir als Mitarbeiter von unserem Arbeitgeber?

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30, männlich, nachhaltig, sinnvoll???

Von Daniele Casasanta veröffentlicht am 14. März 2018

1.586 Kilometer legte Martin (Gründer Improwe) allein schon innerhalb von den ersten 51 Stunden der neuen Woche zurück, dazu kommen die 982 Kilometer von Yvonne (Trainerin und Coach Improwe) in der selben Zeit und der Rest der Bande war, ist und wird vor allem noch einiges an Strecke machen dieses Jahr.

Als junges Unternehmen, das im Seminar-, Weiterbildungs- und Beratungsbereich tätig ist, sind wir von Haus aus viel unterwegs-das gibt die Stellenbeschreibung so her. Dennoch und vielleicht mit unter deshalb, möchten wir neben unserer privaten Haltung dazu, im dienstlichen Kontext darauf achten, dass wir mit einem besonderen Bewusstsein lange reisen antreten, Skripte ausdrucken, Material beschaffen und arbeiten. Bewusstsein ist toll, aber welches? Wozu? Reicht das?

Wir stellen uns allgemein die Frage:

"Wie nachhaltig können wir/kann man als Unternehmen sein?"

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Kategorien: Veränderung, neue Arbeit, wertewandel, Nachhaltigkeit

Das Gefühl nichts und niemandem gerecht zu werden - Aus dem Nähkästchen einer Working Mom

Von Julia Prestel veröffentlicht am 06. März 2018

Julia, unsere Improwerin aus dem Backoffice und unsere Rückenstärkerin in Sachen Organisation, Verwaltung und Buchhaltung, berichtet heute aus dem HomeOFFice  und lässt uns daran Teil haben, wie man als moderne Frau die verschiedensten Verantwortungen in den verschiedensten Rollen packt, um allem (oder nichts) gerecht zu werden. Stellt sich die Frage:

Von welchen Faktoren hängt es ab, alles gemanaged zu bekommen mit Kind, Haus, Job und Freizeitwünschen (*lol*)?

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Kategorien: Beruf und Familie, Elternzeit, neue Arbeit, wertewandel

Berufswechsler in der Freiheits-Falle?

Von Daniele Casasanta veröffentlicht am 27. Februar 2018

Sorge vor Veränderung zu recht? Bewusstsein schafft Sicherheit. Achtung Floskel:

Aller Anfang ist schwer!

Orientierungslos, gelähmt und ohne Fokus - Überforderung durch fehlende Definition der Aufgaben- und Verantwortungsbereiche oder durch fehlende Selbstorganisation?

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Kategorien: Beruf und Familie, Erfolg, neue Arbeit

Wenn nix mehr geht - 9 Tips für "Instant Resilienz"

Von Yvonne Welser veröffentlicht am 20. Februar 2018

Gelähmt… nix geht mehr! Du kannst keine klaren Gedanken fassen. Privat läuft gerade alles aus dem Ruder. Du sitzt abends auf dem Bett und hast tausend Gedanken und kannst keinen ordentlich fassen. Das ganze Wirrwarrr in deinem Kopf, deiner Brust, deinem Körper lässt kaum Konstruktives zu und überfordert jegliche Logik und Objektivität. Der Körper ist kraftlos, der Geist völlig leer, Ausatmen geht noch, Kinder versorgen ist gerade noch irgendwie möglich. Ich funktioniere, reagiere, mache.

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Kategorien: Resilienz, Krisenmanagement, Motivation, der innere konflikt

Grenzerfahrung im Beruf - ein täglicher Kampf jeder MitarbeiterIn?

Von Yvonne Welser veröffentlicht am 07. Februar 2018

Nichtsahnend sitze ich im ICE auf der Fahrt zum Seminar, da setzt sich doch ein Mann, etwas älter,  zu mir und erzählt und erzählt und erzählt. Er hat viel zu sagen, denn er ist vielseitig Interessiert - unter Anderem an Bienchen und Blümchen. 
Ganz spannend finde ich! Bis zu dem Moment bei dem ich mir nicht mehr sicher bin ob er einfach nur leidenschaftlich erzählt oder ob ich tatsächlich einfach auch ein Objekt der Begierde sein könnte. Ich mag nicht, dass ich diesen Gedanken habe.

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Kategorien: Resilienz, Gender, Chancengleichheit, Konfliktmanagement

Arsch-Grabsch-Memory gegen Tabuisierung?

Von Yvonne Welser veröffentlicht am 30. Januar 2018

In der wöchentlichen Besprechung (einer von dreien) spricht einer der Kollegen das Thema #meetoo an. Es sei nun wieder präsent mit der #times-up-Thematik, den weißen Rosen bei den Grammy-Awards und man könne wieder aufsatteln - es zum Thema machen, Meinungen dazu sammeln. Eine kurze Pause im Raum wird von zögernden Kommentaren der Anwesenden unterbrochen - man will sich nicht so recht dazu äußern, weil man "das Thema ja eh nur falsch angehen kann", meint unser Head of Marketing "Medial ausgeschlachtet wäre es auch ohnehin schon".  Andere vergleich die Hashtag-Kampagne mit dem digitalen  Valentinstag, erfunden allen Emanzen der Welt, einen digitalen Grund zur Meinungsäußerung zu geben. Puh - es wird anstrengend...

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Kategorien: Resilienz, Gender, Chancengleichheit, Konfliktmanagement