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5 Säulen der Emotionalen Intelligenz

Mensch, wir gehen ja hier Schlag auf Schlag ins nächste Thema über... Von Feedback, über Eskalation und gewaltfreie Kommunikation, möchten wir die Aufmerksamkeit in diesem Blog nun erneut auf ein neues Thema legen und den Monat somit ausklingen lassen.

Emotionale Intelligenz - Was ist das nun wieder? - Könnte sich der ein oder andere fragen. (Leser und Leserinnen, die uns schon eine Weile begleiten, könnten darüber in unserem früheren Blog gelesen haben.)

Wer psychologisch etwas bewandert ist, der hat wohlmöglich schon mal etwas vom Intelligenzquotienten gehört, oder - wenn besonders belesen - auch von fluider und kristalliner Intelligenz. Aber emotionale Intelligenz? Interessanterweise haben Forschungen schon Ende des 20. Jahrhunderts angeführt, dass beruflich erfolgreiche Menschen nicht etwa einen außergewöhnlichen IQ hätten, sondern vielmehr über eine sehr ausgereifte emotionale Intelligenz verfügen würden. Zunächst durch John D. Mayer und Peter Salovey definiert, dann durch Goleman in die Literatur eingeführt, sind auch wir schließlich der Meinung, dass emotionale Intelligenz inzwischen grundlegender Bestandteil einer erfolgreichen Führung ist. Ohne sich jetzt aber zu tief in die Theorie zu verstricken, sollen im Folgenden vielmehr Fragen beantwortet werden wie:

Was ist emotionale Intelligenz?

Wozu brauche ich emotionale Intelligenz?

Warum ist emotionale Intelligenz bei Führungspersonen so wichtig?

Welche Auswirkungen hat das Fehlen von emotionaler Intelligenz? und

Wo liegen die Perspektiven?

  • Was ist emotionale Intelligenz?

Rein inhaltlich umschreibt emotionale Intelligenz die Fähigkeit und Kompetenz, sich selbst und seine eigenen Emotionen wahrzunehmen, damit umgehen zu können und sie gegebenenfalls als Motivation zu nutzen. Zusätlich werden Eigenschaften wie Empathiefähigkeit und Kernelemente der sozialen Kompetenz in den Kanon mit aufgenommen. Aber Kai, warum heißt es dann nicht emotionale Kompetenz? Sicherlich kann man die Begriffe synonym benutzen, denn für eine Beantwortung der Frage müsste man durchaus tief in der Definitionskiste graben. Allerdings ist es eben die Fähigkeit, Gefühle und Denken in Beziehung zu einander zu setzen, die auf einer kognitiven Ebene anzusiedeln ist. Deshalb kann man von einer Art Intelligenz sprechen.

Viel wichtiger ist aber, dass insbesondere mit dem Bezug auf Unternehmenskulturen eine Art Umbruch festgestellt werden kann. Denn wo lange Zeit lediglich der eigene Erfolg, Rücksichtslosigkeit, Egozentrik und Egoismus oder wohlmöglich sogar Narzissmus vorherrschte, erhalten nun Werte wie Mitarbeiterzufriedenheit, Empathie, Nachhaltigkeit und Mitgefühl in die Führungskultur einkehr.

  • Wozu brauche ich emotionale Intelligenz und warum ist sie für Führungskräfte wichtig?

Prinzipiell ist die Antwort hierauf äußerst einfach, vorausgesetzt, man ist interessiert an folgenden Sachen:

  • Produktivität steigern
  • Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen
  • ein Zugehörigkeitsgefühl etablieren und
  • in Konsequenz die Fluktuation im Unternehmen reduzieren.

Wie passiert das ganze? Nun, im Normalfall hat die Führungskraft enorm viel mit Menschen, beziehungsweise mit ihren Mitarbeitern zu tun. Sie trägt nicht nur die Verantwortung, sondern ist auch Vorbild und Motivator. Deshalb wirken sich ihre Eigenschaften und Kompetenzen auch unmittelbar auf das Team aus. Empathie und soziale Kompetenzen ('soft skills') werden hierbei immer wichtiger. Dabei gilt es aber auch zu beachten, besonders negative Gefühle nicht allzu sehr im Unternehmensalltag auszuleben. Ist Chef/Chefin z.B. eher cholerisch veranlagt, so kann sich ein Angstgefühl innerhalb des Unternehmens breit machen. Konfrontationen werden dadurch gemieden, der Feedbackprozess massiv behindert und letztlich Produktivität, Engagement und Selbstinitiative erheblich einschränkt. Sind dem/der Vorgesetzten die Gefühle der Mitarbeiter vollends gleichgültig, so ist mit einer emotionalen Distanzierung zu rechnen, die ebenfalls nicht nur dem Mitarbeiter an sich, sondern auch einem aufsteigenden Unternehmen schadet.

  • Wie kann ich emotionale Intelligenz 'richtig' nutzen, wo liegen die Perspektiven und was passiert, wenn Führungspositionen mit Personal besetzt werden, die keine oder nicht ausreichend EI besitzen?

Ich will den negativen Unternehmenswerten und Führungskulturen eigentlich überhaupt nicht viel Aufmerksamkeit entgegenbringen - und was sich aus einigen Führungsstilen und Charakterzügen entwickeln kann, wurde ja auch schon einige Zeilen zuvor beschrieben. Wir sind jedoch der Meinung, dass ein Unternehmen, in dem nur gering EI aufzufinden ist, und der Alltag stattdessen von Empathielosigkeit, Missvertrauen und veralteten Werten dominiert wird, langfristig kaum Bestand haben wird.

Fakt ist, auch wenn die EI ein empirisches Problem hat, bleibt sie für eine rücksichtsvolle, erfolgreiche und nachhaltige Unternehmensführung unerlässlich. Die Perspektiven liegen hier eindeutig in der Produktivitätssteigerung, dem verbesserten Arbeitsklima und einer gesteigerten Motivation. Man brauch nicht erst Theorien und Forschungen aus der Pädagogischen oder der Arbeits-, Organisations und Wirtschaftspsychologie anführen, um nachzuvollziehen, dass es einer (am besten natürlich intrinsisch) motivierten Person leichter fällt, eine Aufgabe zu erledigen.

Richtig genutzt wird die EI eigentlich schon dann, wenn sie zunächst erstmal vorhanden ist; das heißt, wenn man nicht mehr versucht, eine konsistente Distanz zu wahren und in Folge dessen vermehrt transparent mit seinen Emotionen umgeht. Effektivität kommt dann ins Spiel, wenn man sich über die negativen und positiven Emotionen bewusst wird und sie zielgerichtet einsetzen kann, beziehungsweise Positive verstärkt und resoniert und Negative vor allem diagnostiziert und eindämmt.

Was sollte man nun mitnehmen?

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WAS IST EIGENTLICH DEIN PROBLEM – Gefühle im Business, Konflikte im Alltag – Schritt 1

Du bist verantwortlich für meine Gefühle!! Oder nicht?!

Die Ursache für meine Gefühle ist in mir! Es sind die erfüllten oder nicht erfüllten Bedürfnisse, welche die Ursache für meine Gefühle sind. Andere Menschen können nur Auslöser allerdings niemals Ursache für meine Gefühle sein. Das ist ein Teil von gewaltfreier, wertschätzender Kommunikation.

Kannst du dem so zustimmen? Dann kannst du jetzt mit dem lesen aufhören.

Falls du Zweifel hast, ob das sein kann, lade ich dich ein weiterzulesen!

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Feedbackregeln – kurz und knapp

Wie kann ich richtig Feedback geben? Die folgenden beiden Aufzählungen geben, kurz und knapp, eine Auflistung und Mini-Erläuterungen zu den gängigen Feedbackregeln. Egal ob hierarchieübergreifendes Feedback oder unter Kolleg*innen, diese gelten immer.

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New Work – Teil 2: Unternehmen & Konsequenzen

Was ist New Work? Neue Arbeit, Augenhöhe, Demokratisierung und viele weitere Begriffe sind seit einiger Zeit Aufhänger diverser Events. Das größte deutsche Business Netzwerk geht für DAS Event 2018 dazu sogar in die neue schicke Elbphilharmonie. Muss man also bei New Work auch singen können? Oder ducke ich mich als 1,95m Person nun laufend auf dem Büroflur um auf "Augenhöhe" zu kommen...

Ich will in den folgenden Absätzen versuchen ein wenig Struktur zu geben. Diese spiegelt eine persönliche Zusammenfassung aller erlebten Diskussionen und Meinungen zum Thema wieder. Denn Augenhöhe (hier gehts zu den sehenswerten Filmen der "Augenhöhe e.V.") ist natürlich, genauso wie "Neue Arbeit" eher metaphorisch gemeint.

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New Work – Teil 1: Menschen & Bedürfnisse

Was ist New Work? Neue Arbeit, Augenhöhe, Demokratisierung und viele weitere Begriffe sind seit einiger Zeit Aufhänger diverser Events. Das größte deutsche Business Netzwerk geht für DAS Event 2018 dazu sogar in die neue schicke Elbphilharmonie. Muss man also bei New Work auch singen können? Oder ducke ich mich als 1,95m Person nun laufend auf dem Büroflur, um auf "Augenhöhe" zu kommen...

Ich will in den folgenden Absätzen versuchen, ein wenig Struktur zu geben. Diese spiegelt eine persönliche Zusammenfassung aller erlebten Diskussionen und Meinungen zum Thema wider. Denn Augenhöhe (hier gehts zu den sehenswerten Filmen der "Augenhöhe e.V.") ist natürlich - genauso wie "Neue Arbeit" - eher metaphorisch gemeint.

Ich schlage vor - wir sind zuerst einmal EHRLICH und stellen dazu folgende Behauptung auf:

→ "NEW WORK"  lebt von der Illusion abwesender Abhängigkeiten in der Arbeitswelt, aber...

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4 Tipps gegen Produktivitätsblockaden

Müde, ausgelaugt, konzentrationslos - ja, so fühlt man sich an so manchen Arbeitstagen. Egal ob im Büro, Zuhause oder an sonstigen Orten. Innere Produktivitätsblockaden können jeden ereilen. Nicht zu selten erwische ich mich selber in solchen irritierenden Momenten. Doch was tut man dann? Tritt dann Frustration und Ärgernis an die Oberfläche oder verliert ihr euch gar in Lustlosigkeit und Resignation? Hoffentlich keines von beiden! Hoffentlich haben die einen oder anderen von euch bereits Wege gefunden, mit inneren Blockaden umzugehen, und legen die Arbeit nicht für den gesamten Tag frustriert nieder. Für diejenigen von euch, die noch auf der Suche nach ein paar interessanten Tipps sind, - und natürlich für alle anderen auch - haben wir hier einmal (diesmal auch wirklich😃) kurz und knapp unsere effektivsten Methoden zusammengefasst. Viel Spaß beim Lesen!

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„Wer bremst, verliert“ – Arbeitskultur der USA

Zwei mal hatte ich das Vergnügen, Arbeitserfahrungen in den USA sammeln zu dürfen und das Leben dort kennenzulernen. Nun sind die Vereinigten Staaten spätestens seit Februar vermehrt kritisch und zu Teilen auch negativ in den Schlagzeilen. Ich möchte an dieser Stelle einmal versuchen, diese politischen Entwicklungen möglichst außen vor zu lassen und mich etwas den Unternehmenskulturen und Arbeitsweisen der USA widmen.

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Wie man seinem Mitarbeiter wirklich zuhört

Tür und Angel-Gespräche meistern in 11 Schritten 

Zwischen den 124 Mails im Postfach, drei Meetings und dem Termin beim Kunden heute um 14.00 Uhr kommt mein Mitarbeiter auf mich zu und fragt, ob ich Zeit hätte. Zeit für ein kurzes Gespräch. Die Antwort die mir auf der Zunge liegt ist:

„Sofort? Ja - ehm - klar!“

Mit Zeitdruck und mehr Blickkontakt auf die Uhr statt in die Augen meines Gegenübers „prügel“ ich mich durch das Gespräch und versuche die Zeit und meinen Kollegen ernst zu nehmen - aber der O-Saft heute morgen war konzentrierter als ich jetzt.

Nach dem Gespräch denk ich mir, dass ich zügig zum nächsten Termin muss und bin schnell raus aus dem Büro.

Was hat der Kollege mir gerade gesagt? Worum ging es ihm und welche Punkte nehmen wir in einen Folgetermin auf, wann ist der Folgetermin - ich ärgere mich - über mich selbst - sehr!!

Solche eigentlich schon klassischen „Tür-und-Angel-Gespräche“ wollte ich vermeiden, in Zeiten wie diesen, wo man eben jede Minute effizient und produktiv nutzt (nutzen möchte! oder sollte?…).

Da wird eine Fahrt zum nächsten Termin für Telefontermine genutzt, der Weg zur Arbeit wird mit inhaltlichen Podcasts überbrückt, um sich weiter zu bilden und im Thema zu bleiben, die grobe Konzeptionierung des kommenden Auftrags wird während des Kochens und vor dem Elternabend auf den Kühlschrank gepinnt.

Ja die Zeit ist spärlich gesät und alle kennen dieses leidige Thema und heute möchten wir uns dem Zeit nehmen im Sinne des Mitarbeiters widmen - speziell eben dem Aktiven Zuhören, wenn es eben darum geht, auf die Schnelle 5 Minuten aktiv zu zuhören, um ein erfolgreiches Gespräch zu führen.

Die (neue) Arbeitswelt verändert nicht umsonst rund um den Faktor Zeit, um uns schneller zu Ergebnissen zu fordern.

Kompetenzen stärken und ausbauen

Rahmen:

Stellen Sie sich die Frage - Haben Sie jetzt wirklich fünf Minuten Zeit?

-Wenn Ja, dann klären Sie diesen Rahmen mit dem*r Gesprächspartner*in. Sagen Sie ihm/ihr, dass Sie bis z. B. 12.27 Uhr Zeit haben und dann wirklich los müssen.

Der Effekt ist bei beiden Seiten spürbar, Ihr*e Gesprächspartner*in hat einen einschätzbaren Rahmen UND auch Sie diesen Rahmen für sich gesetzt, den Sie verfolgen können und für diese 5 Minuten den vollen Fokus auf Ihr Gegenüber richten - Wenn Sie diese 5 Minuten wirklich haben.

-Wenn nicht, dann seien Sie möglichst transparent, warum das genau jetzt nicht passt und begründen Sie dies. Oft haben Kollegen*innen, die sich überwinden ein Gespräch aufzusuchen sich- na ja eben überwunden und sind nach einem „Korb“ demotiviert beim nächsten Anliegen auf Sie zu zugehen. Vereinbaren Sie einen Termin, der dann auch 10 Minuten in Anspruch nehmen kann und darf.

In Kürze - Rahmen:

  1. Haben sie jetzt wirklich 5 Minuten Zeit?
  2. Wenn ja, wieviel Zeit haben sie? Setzen Sie eine Deadline.
  3. Wenn nein, wann haben sie Zeit? Legen Sie einen zeitnahen Termin fest.

Inhalt und Vorbereitung:

Kurzer Check-Up für Sie - wie geht es Ihnen? Machen Sie das bei Bedarf transparent.

Übernehmen Sie die Moderatoren-Rolle und beginnen Sie pro-aktiv das Gespräch mit einem simplen „Wie gehts Ihnen?“

In Kürze - Inhalt und Vorbereitung:

  1. Wie geht es mir?
  2. Wie geht es meinem Gegenüber?
  3. Was ist das Anliegen?

Im Gespräch:

Sie sind Moderator und hören aktiv zu. Aktiv zuhören bedeutet in einem Dialog speziell Blickkontakt zu halten. Wenden Sie sich Ihrem Gesprächspartner zu, also sitzen Sie Ihm Gegenüber - man sagt, dass dann beide Schultern in Richtung Ihrem Gesprächspartner zeigen. Stellen Sie Rück- und Verständnisfragen und fassen Sie nochmal zusammen, das stellt sicher, dass das Anliegen mit demselben Verständnis besprochen wurde. Am Ende ist ein Ausblick ein Transfer in den nächsten Moment oder beinhaltet konkrete „next steps“, darf aber auch ein Wunsch in die Zukunft sein.

In Kürze - Im Gespräch: 

  1. Blickkontakt
  2. Körpersprache
  3. Rückfragen
  4. Zusammenfassen
  5. Ausblick

Diese 11 Schritte sind zugegeben recht statisch dargestellt - ändern Sie Reihenfolge und je nach Kontext und Setting. Für uns können es wichtige Anhaltspunkte für ein strukturiertes Gespräch aus der Hüfte sein, wenn dies einmal gefordert wird, um auch die Kommunikation verbessern zu können. Die Haltung macht es am Ende, die in diesen Gerüstartigen Schritten dahinter steckt und wenn ich meinem Mitarbeiter mit der notwendigen Wertschätzung gegenübertreten möchte, kann das  eine „kurz-knapp-knackig-Anleitung“ für den Alltag sein.

Die Zeit wird nicht mehr - nutzen wir die, die wir haben bewusst!

Let´s Improwe your time 😉

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New Work – Basis eines Veränderungsprozesses?

New Work beschäftigt nun viele Organisationen, Berater, Online-Portale, Blogs und auch uns. Man kommt schließlich nicht daran vorbei - de Begriff ist Omnipräsent und Megatrend im Business. Wir werden morgen unseren Event dazu veranstalten und beschäftigen uns in vielerlei Hinsicht mit dem "Wo kommts her?", "Warum ist es da?" und "Warum hat es seine Berechtigung?". Wenn wir auf die Welt von Morgen schauen, darf man nun aber nicht vernachlässigen nach dem "Was macht es mit uns?"und "Welche Folgen hat es?" zu fragen! 

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Bereit für Home Office?

Durchstarten, neu starten, von vorn beginnen, die Reset Taste drücken, nur nach vorn schauen, Altes hinter sich lassen - ACH was es nicht alles gibt an Floskeln, um ins neue Jahr zu kommen. Vielleicht aber möchten Sie jetzt zum Start auf Arbeit die Idee des Home Office ansprechen!?! Wir betrachten heute 6 verschiedene Kernkompetenzen im Sinne des New Work Gedankens, die Home Office ermöglichen.

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